about me

Geboren 1988 in Düsseldorf mit Wurzeln aus Kärnten/Österreich
Ich wohne in Erkrath.
Lebe und studiere im wunderschönen Düsseldorf.
Seit 2006 beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie.
Seit 2010 aktiver Hochzeitsfotograf.

Großartig viel erzählen über mich möchte ich an dieser Stelle nicht. Liest sowieso niemand :) Oder doch? Nur ein paar Worte wie ich zur Fotografie gekommen bin:

die fotografie

Was mir schon immer viel Spaß bereitet hat, war die People Fotografie. Es macht mir unheimlich viel Spaß mit Personen zu arbeiten, diese zu animieren und ihre Emotionen einzufangen. Was allerdings gar nicht mein Fall ist, ist die Studiofotografie. Die ist mir zu steril. 

Ich ziehe aber auch unheimlich gerne abends durch Düsseldorf und fange Szenen ein, die tagsüber so nicht möglich wären. Ob alleine oder mit einem guten Freund, es macht Spaß und entspannt! Auch wenn nach 3-stündigem Laufen durch Eiseskälte nichts vorzeigbares dabei rumkommt, lernt man daraus.

2009 hatte ich dann die Möglichkeit unverbindlich eine Hochzeit zu fotografieren. An dieser Stelle: "Danke" an Sabrina & Johannes! Ich war nicht der einzige Fotograf und hatte somit auch nicht den Druck Qualität abzuliefern. Das war für mich der ideale Einstieg in die Weddingfotografie. Das Feedback war absolut positiv, sodass ich mich dazu entschied mich intensiver mit dieser Art der Fotografie zu beschäftigen. 

Mein Spezialgebiet sind Reportagen, angefangen vom Friseurbesuch der Braut, bis zum Anschneiden der Hochzeitstorte um Mitternacht. So hat das Brautpaar die gesamte Hochzeit noch Jahre später nicht nur in gedanklich, sondern in lebendigen Bildern vor Augen. Dabei lege ich besonders viel Wert auf die Vermeidung von Blitzbildern. Speziell in der Kirche ist es für mich ein Unding zu blitzen. Da freut sich der Pfarrer und die Lichtstimmung in der Kirche lässt sich so einfangen wie sie ist.

die technik

Meine ersten Gehversuche in der Fotografie habe ich 2005 mit der alten Canon A1 von meinem Vater gemacht. Da mir dann aber recht schnell das Warten auf die entwickelten Fotos auf die Nerven ging, wurde auf eine Spiegelreflex Kamera gespart. Und dann kam der Tag an dem ich mit meinen Ersparnissen in den Fotoladen stolzierte und noch stolzer mit einer Olympus E-500 im Double Zoom Kit wieder rausging. Da war also die Kamera, die mich über zwei Jahre begleitete. Obwohl die Olympus E-500 eine Einsteiger DSLR war, lernte ich mit ihr meinen Stil kennen. Viele Fotos in meinem Portfolio sind mit ihr entstanden und haben positive Erinnerungen hinterlassen. Mit der Zeit kamen einige Objektive dazu. Darunter auch mein geliebtes Zuiko 50mm f2.0. 

Irgendwann war es dann soweit, ich merkte wie mich die Technik mehr und mehr in meiner Arbeit beschränkte und ich habe mich nach etwas Neuem umgeguckt. Die Wahl fiel auf das damalige Topmodel von Olympus, die E-3. Robust und wetterfest! Bei Regen war mein Problem eher das Wasser in den Schuhen, als meine nasse Kamera. Auch diese Kamera begleitete mich fast 2 Jahre treu und ohne Mucken. 

Mit den Jahren festigte sich meine Art der Fotografie und ich hatte immer mehr Verlangen nach mehr Tiefenunschärfe. Das war leider mit der Olympus bei Cropfaktor 2 nicht so ideal. Und dann gab es auch kaum Objektive mit größerer Blende wie 2.0. Also machte ich 2010 einen großen Schritt. Mein gesamtes Olympus Equipment wurde verkauft... Und dann ging es shoppen! Also ab in meinen Lieblingsladen und wieder raus mit einer Canon EOS 5D MKII inklusive 2 Objektiven. Da hatte ich also wovon ich lange geträumt habe: Den Vollformat Sensor! An den Stellen, wo ich mir früher mehr Unschärfe gewünscht habe, musste ich jetzt eher abblenden. 

Seit dem wächst und wächst mein Fotoequipment um meinen Kunden die bestmögliche Qualität bieten zu können. (Eine Equipment Seite ist im Aufbau)

Allerdings fehlt mir die E-3 auch. Jede Kamera hat ihre Vor- und Nachteile. Aber wozu hat man einen guten Freund mit einer E-3 ? ;)

Soweit ein wenig über mich & die Fotografie!